Wie wandle ich Website Traffic in Sales um?

Eine wirklich effektive Website aufzubauen ist nicht immer einfach. Bei den vielen zu bedenkenden Einzelheiten, die eine erfolgreiche Website ausmachen, wird das Hauptziel manchmal aus den Augen verloren. Der Besuchertraffic soll am Ende ganz banal in Verkäufen resultieren.

Wie man Traffic zur eigenen Seite generiert, ist meist der erste wichtige Aspekt, den es zu meistern gilt. Kommt dieser dann regelmässig zur Website gilt es diesen auch tatsächlich gewinnbringend zu nutzen.

Ein immer passendes Muster für den erfolgreichen Verkauf gibt es nicht, allerdings können unsere Tipps dabei behilflich sein, die eigene Strategie anzupassen und aussichtsreich aufzustellen.

  1. Aktuelle und ansprechende Inhalte

Die Qualität der Inhalte ist in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. So erklärt auch Google, dass das Niveau der Inhalte einer Website auf jeden Fall auch ihr Ranking beeinflusst. Es geht also vor allem darum nicht nur Keywords auf der Seite unterzubringen, sondern tatsächlich hilfreiche Beträge zu liefern.

Diese müssen natürlich auch an die eigene Zielgruppe angepasst verfasst werden, damit sie leicht verständlich und unterhaltsam sind.

  1. Materialien zum runterladen

Fact Sheets, eBooks, Zusammenfassungen – eine Form des Value Adds ist immer anzuraten. Letztendlich geht es doch darum mit den Kunden eine Beziehung aufzubauen und ihnen so viel Nutzen zu liefern, wie möglich.

Ein Verkauf ist nicht eine Sache, die nur im Moment des Klicks auf den Verkaufsbutton stattfindet, sondern hat in der Regel einen längeren Vorlauf. Für diesen macht es Sinn dem Kunden klarzumachen, warum man selbst oder das eigenen Produkt die beste Wahl ist. Eine kostenfreie „Probe“ ist hier eine gute Möglichkeit.

  1. Testimonials und für wen schon gearbeitet wurde

Direkte Empfehlungen sind immer noch am glaubwürdigsten, wenn es um die Bewertung eines Produktes oder einer Leistung geht. Deswegen ist es sinnvoll Kundenbewertungen offen zu zeigen, insbesondere in Zeiten von Amazon Reviews und Co. sorgt dies für eine vertrauensschaffende Transparenz. Falls mit bekannten Partner zusammengearbeitet wurde, macht es auch Sinn deren Logos auf der Webseite zu präsentieren.

  1. Sales Funnels sind enorm wichtig

Die schönste Website nützt nichts, wenn sie nicht spezifisch vom Layout darauf abzielt einen Verkauf zu tätigen. Call-To-Actions Buttons, auszufüllende Formulare, Chataufforderungen usw. – all dies sind Möglichkeiten, um Seitenbesucher dazu zu animieren in einem spezifischen Rahmen zur Tat zu schreiten. Das alles sollte in einem entspannten Flow passieren, der die Besucher wie von alleine zum gewünschten Resultat führt. Hier ist es oft ratsam mehrere Varianten gegeneinander zu testen.

  1. Kundenerlebnis steht im Vordergrund

Das UX-Design ist die Grundlage für alles. Wenn der potentielle Kunde nicht versteht was die Website von ihm will, oder wo er die für ihn wichtigen Informationen finden kann, dann ist die Website fehlkonzipiert. Vor allem wenn es darum geht auch weniger internetaffine Zielgruppen anzusprechen, gilt es einfach und verständlich Verkäufe zu ermöglichen.

  1. Web Pixel installieren

Wer nicht misst, der rät einfach nur: Googles oder Facebooks Webpixel sind unabdingbare Bestandteile einer jeden Strategie. Nur so können deren Analyse Tools wirklich sinnvoll genutzt und die verschiedenen Massnahmen und Teile der Website bewertet werden. Re-targeting Optionen werden hierdurch auch möglich, die einen Grossteil von Onlinverkäufen ausmachen.

  1. Klares und aktuelles Webdesign

Wer seinen Kunden keine ansprechende Interaktionsoberfläche bereitstellt, macht sich das Leben unnötig selber schwer. Eine klar strukturiert und optisch ansprechende Website ist die Grundlage für den Erfolg. Hier gilt es natürlich vor allem auch auf den mobilen Gerbrauch einzugehen, denn „mobile first“ ist nicht nur ein Modebegriff, sondern absolute Realität.

Die Umwandlung von Webtraffic in Verkäufe ist ein vielschichtiger Prozess. Mit unseren Tipps sind die Grundlagen für eine erfolgreiche Strategie gegeben. Die Einzelheiten gilt es durch spezifische Zielgruppenausrichtung und fortlaufendes Testen zu optimieren.

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